
Unverpacktes Brot hält sich am besten in sauberen, luftdichten und trockenen Behältern. Bei der Lagerung in sogenannten Brottöpfen ist darauf zu achten, dass der Topf möglichst dicht schließt, also weder Löcher noch Schlitze aufweist.Am einfachsten und mindestens ebenso gut ist eine Aufbewahrung in dichten und gut verschlossenen Kunststoffbeuteln oder -behältern.Offenes Lagern, das Lagern in luftdurchlässigen Verpackungen oder belüfteten Behältnissen fördert das Austrocknen des Brotes und damit sein Hartwerden.
Dadurch würde allerdings Brot vor dem Schimmeln geschützt werden, da besonders feuchte Brotkrümel die Schimmelbildung fördern.

Eine regelmäßige wöchentliche Reinigung der Behälter mit Essig und Trocknen, ohne mit Wasser nachzuspülen, vermindert eine Schimmelinfektion. Aufbewahrung von Brot Um ein Verschimmeln im Sommer oder sonstige Nachteile durch das Lagern zu vermeiden, sollte man Brot öfter und in kleineren Mengen einkaufen, damit im Haushalt die angegebenen durchschnittlichen Zeiträume für die beste Verzehrseignung nicht überschritten werden.
Brot wird auch üblicherweise nicht im Kühlschrank gelagert, da es bei derartigen Temperaturen schneller altbacken wird. Das Einfrieren von Brot ist eine gute Möglichkeit zur Bevorratung von Broten aller Art. Es ist darauf zu achten, dass möglichst frische Ware schnell unter -15 bis -18 Grad eingefroren wird. Das Auftauen von Ganz- oder Schnittbrot erfolgt am besten über Nacht bei Raumtemperatur. Noch gefrostete Brotscheiben lassen sich aber auch kurzzeitig im Mikrowellenherd oder durch Toasten auftauen.Die Lagerfähigkeit ist abhängig von der Mindesthaltbarkeit. Diese wird bestimmt vom Mengenverhältnis der Brotgetreidemahlerzeugnisse ( Roggen und Weizen ), ihrer Granulation sowie von den verwendeten Zugaben, der Teigführung, dem Backprozeß,der Handelsform und der Verpackung.